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Daß möglichst ebene und freie Flächen für das Drachenfliegen optimal geeignet sind ist offensichtlich. In wie weit jedoch Hindernisse wie Gebäude oder Waldstücke einen Einfluß auf eine optimale und gleichmäßige Windanströmung des Flugfeldes haben können wird oftmals unterschätzt. ![]()
Entsprechendes gilt natürlich auch für Berge oder Hügel. Diese können den Wind bis hin zu mehreren Kilometern beeinflussen. Ein weiterer typischer Effekt ist die Bodenreibung. Durch diese verliert der Wind insbesondere auf den unteren Metern erheblich an Geschwindigkeit und somit auch an Druck. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes kann diese Auswirkung mehr oder weniger deutlich sein. Auf glattem Strand wird die Bodenreibung beispielsweise geringer sein als auf einem bewachsenen Feld. Neben den Voraussetzungen, die ein Flugplatz in Bezug auf die Windverhältnisse bietet, sollte auch der Boden an sich Beachtung finden. Dieser sollte möglichst eben und ohne Löcher sein. Konzentriert man sich beim Flug auf den Drachen, so birgt ein unnebener Untergrund ein möglicherweise nicht unerhebliches Verletzungsrisiko. Vor allem bei zugstarken Drachen, die einen hinter sich her ziehen können ist ein geeigneter Untergrund besonders zu beachten. |

