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Meindrachen.de - der Drachenblog für Powerkites, Großdrachen und Drachenbau

Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

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You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Wind

Oftmals wird der vorherrschende Wind von Anfängern, aber auch noch von Fortgeschrittenen, falsch eingeschätzt. Spätestens ab Windstärken von drei bis vier Beaufort wird man ohne Erfahrung oder Vergleichswerte von Windmessgeräten den Wind (vor allem im böigen Binnenland) oftmals ganz anders beurteilen, als er tatsächlich ist. Da können einem die etwas kräftigeren Böen anhand der eher ruhigen Phasen dazwischen schon fast wie Sturmböen mit hohen Windstärken erscheinen. Oder man empfindet die ruhigeren Augenblicke dazwischen schon fast als Windstille.
Sechs echte Beaufort sind beispielsweise schon eine Marke, die spätestens dann Eindruck macht, wenn man einen entsprechenden Drachen in der Hand hält.

Daher ist es jedem zu empfehlen anfänglich oder zumindest bei den entsprechenden Gelegenheiten sein eigenes Empfinden anhand eines Windmessers zu "kalibrieren". Der persönliche Eindruck dabei ist ofmals sehr unterschiedlich. Im Binnenland wird man eine bestimmte Windstärke ganz anders empfinden als beispielsweise an der See.

 

Windmesser
Windmesser für richtungsunabhängige Windmessung

 

Die oft zitierte Beaufort-Skala bietet dabei eine bessere Orientierungshilfs als man auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Gerade mit etwas Erfahrung und ein paar bewußt erlebten und gemessenen Werten wird man sich mit ihrer Hilfe oftmals ein besseres Bild des vorherrschenden Windes machen können - auch ohne Windmesser.

 

Bft.NaturmerkmaleBeschreibungkm/hKnoten
0keine Luftbewegung, Rauch steigt senkrechtWindstille00
1Windrichtung nur an ziehendem Rauch erkennbarleiser Zug1-51-3
2Wind im Gesicht fühlbarleichte Brise6-114-6
3Blätter werden bewegt,
leichte Wimpel gestreckt
schwache Brise12-197-10
4Zweige werden bewegt, schwere Wimpel gestrecktmäßige Brise20-2811-16
5größere Zweige werden bewegt, Wind im Gesicht unangenehmfrische  Brise29-3817-21
6große Zweige werden bewegtstarker Wind39-4922-27
7schwächere Bäume werden bewegt, spürbarer Widerstand beim Gehensteifer Wind50-6128-33
8große Bäume werden bewegt, Zweige werden abgebrochen, Behinderung beim Gehenstürmischer Wind62-7434-40
9leichtere Gegenstände werden aus ihrer Lage gebracht, Schäden an DächernSturm75-8841-47
10Bäume werden entwurzelt, Häuser beschädigtschwerer Sturm89-10248-55
11schwere Sturmschädenorkanartiger Sturm103-11756-63
12VerwüstungenOrkan> 118> 64

 

Grundlegend sollte immer noch zwischen Wind an der See und dem Wind im Binnenland unterschieden werden.

Der Wind an der See ist in der Regel sehr viel "ehrlicher" da er wesentlich konstanter und dadurch für den Piloten berechenbarer ist. Auch wenn er dort aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit sowie dem Salzgehalt in der Luft, wie auch durch gegebenenfalls mitwehenden Sand, besonders bei höheren Windgeschwindigkeiten etwas unangenehmer erscheinen mag. Erste Flugerfahrungen vor allem bei wirklich starkem Wind dürften an der See aufgrund der besser absehbaren und weniger überraschenden Windbedingungen leichter fallen.

Im Binnenland hingegen wird man an den meisten möglichen Drachenflugplätzen mehr oder weniger mit Windböen zu kämpfen haben. Diese können oftmals unvorhergesehen eintreten und einem leicht mit dem Doppelten oder gar einem Vielfachen des vorherrschenden Grundwindes ins Segel schlagen. Fliegt man bereits an seinem persönlichen Limit, so wird eine plötzlich auftretende Böe fast unweigerlich zum Absturz oder gar zum Unfall führen. Daher sollte vor allem beim Fliegen mit leistungsstarken Drachen im Binnenland immer ein gewisser Sicherheitspuffer in der Dimensionierung des Drachens eingehalten werden. Eine genaue Beobachtung und Einschätzung des umliegenden Geländes mit seinen Auswirkungen, sowie des Windes mit seinen auftretenden Böen über einen gewissen Zeitraum hinweg kann helfen mögliche Gefahrenpotentiale im Vorfeld zu erkennen und sich darauf einzustellen. Hundertprozentige Sicherheit läßt sich jedoch auch damit nicht erzielen.

Egal ob an der See oder im Binnenland: Der Pilot steht beim Fliegen immer mit dem Rücken zum Wind. Mögliche Wetter- und Windveränderungen, die sich eventuell schon anhand des Wolkenbildes abzeichnen, wird man dadurch oftmals erst erkennen, wenn einen der Wetterumschwung schon ereilt hat. Ein gelegentlicher Blick nach hinten kann helfen dies frühzeitiger abzusehen.